Wir sanieren Kleefeld: Haussanierung in Hannover-Kleefeld
Energetische Kernsanierung von Einfamilien- und Doppelhäusern rund um Kleefelder Feld und Zoo Hannover
Kleefeld ist geprägt von ruhigen Wohnstraßen mit freistehenden Häusern und Doppelhaushälften, viele davon aus den 1920er- bis 1950er-Jahren rund um Kleefelder Feld und den Zoo Hannover. Diese Häuser haben oft noch die Originalbausubstanz: ungedämmte Fassaden, alte Fenster und veraltete Heiztechnik. Genau hier liegt unser Schwerpunkt – die energetische Komplettsanierung von Einfamilien- und Doppelhäusern.
Mit einer Sanierung auf KfW-Effizienzhaus-Standard lässt sich in Kleefeld häufig ein besonders hoher Fördersatz erzielen – vergleichbar mit unserem Referenzprojekt in Garbsen, wo wir ein Haus auf KfW 55 EE saniert und einen Tilgungszuschuss von 30 % erreicht haben.
Ein reales Beispiel – Vorher und nachher im Vergleich
Aus einer ungedämmten Klinkerfassade wurde eine moderne, gedämmte Fassade inklusive neuer Photovoltaikanlage auf dem Dach – ein typisches Beispiel für die Bausubstanz, wie wir sie in Kleefeld häufig vorfinden.
Unsere Leistungen für Ihre Haussanierung in Kleefeld
- Haussanierung – unser Schwerpunkt in Kleefeld: energetische Komplettsanierung von Ein- und Doppelhäusern
- Fassadendämmung – für die vielen ungedämmten Fassaden der 1920er- bis 1950er-Jahre-Häuser
- Dachsanierung – inkl. Prüfung der Solarpflicht bei Neueindeckung
- KfW-Effizienzhaus-Sanierung – für den höchstmöglichen Tilgungszuschuss
- Badsanierung – auch als Teilprojekt möglich
Die typische Bausubstanz in Kleefeld
Die Häuser aus der Zeit zwischen den 1920er- und 1950er-Jahren, die in Kleefeld den Bestand prägen, sind handwerklich meist solide gebaut – energetisch entsprechen sie aber keinem heutigen Standard. Was wir dort regelmäßig vorfinden:
- Massive Außenwände ohne Dämmung. Meist 24 bis 36 cm Vollziegel-Mauerwerk. Der Wärmedurchgang liegt damit grob bei 1,4 bis 1,7 W/(m²K) – ein modernes gedämmtes Bauteil erreicht Werte um 0,20. Über die Fassade geht in diesen Häusern also der größte Anteil der Heizwärme verloren.
- Ungedämmte oberste Geschossdecke oder Dachschräge. Häufig liegt gar keine oder nur eine dünne, verrutschte Dämmschicht zwischen den Sparren.
- Ungedämmte Kellerdecke. Sorgt für kalte Fußböden im Erdgeschoss – und lässt sich vergleichsweise günstig nachrüsten.
- Fenster aus den 1980er- und 1990er-Jahren. Damals nachgerüstete Isolierverglasung liegt oft bei U-Werten um 2,8 W/(m²K). Aktuelle Dreifachverglasung erreicht 0,9 bis 1,1.
- Heiztechnik am Ende der Nutzungsdauer. Gas-Niedertemperatur- oder frühe Brennwertkessel, die technisch funktionieren, aber weder effizient noch zukunftssicher sind.
Die richtige Reihenfolge entscheidet über die Kosten
Ein Fehler, den wir häufig sehen: Zuerst wird die Heizung getauscht, danach die Fassade gedämmt. Das ist teuer, weil der neue Wärmeerzeuger dann für den alten, schlechten Wärmebedarf ausgelegt wurde und anschließend deutlich überdimensioniert läuft.
Fachlich richtig ist die umgekehrte Reihenfolge: erst die Gebäudehülle, dann die Anlagentechnik. Nach der Dämmung sinkt die benötigte Heizlast oft so stark, dass eine kleinere und damit günstigere Wärmepumpe ausreicht. Zusammen mit niedrigen Vorlauftemperaturen über eine Flächenheizung ergibt das erst den Effizienzgewinn, für den die Förderung gedacht ist. Genau diese Reihenfolge legen wir im Sanierungsfahrplan fest.
Lohnt sich der Effizienzhaus-Standard für Ihr Haus in Kleefeld?
Gerade weil die Ausgangslage energetisch schlecht ist, lässt sich bei diesen Häusern ein großer Sprung erreichen – und je besser die erreichte Effizienzhaus-Stufe, desto höher der Tilgungszuschuss über KfW 261.
Zwei Wege sind üblich:
- Einzelmaßnahmen über die BAFA-Förderung: Sie sanieren schrittweise – etwa dieses Jahr die Fassade, nächstes Jahr das Dach. Geringere Einmalbelastung, aber auch geringerer Fördersatz.
- Komplettsanierung auf Effizienzhaus-Niveau über KfW 261: Höherer Aufwand in einem Zug, dafür deutlich mehr Förderung und ein Gebäude, das energetisch fertig ist.
Welcher Weg wirtschaftlicher ist, hängt vom Ist-Zustand und Ihrem Budget ab. Bei unserem Referenzprojekt in Garbsen hat sich der Weg über KfW 261 gerechnet: Das Haus erreichte den Standard KfW 55 EE, wodurch ein Tilgungszuschuss von 30 % auf 300.000 € Kreditsumme möglich wurde.
Was kostet eine Haussanierung in Kleefeld?
| Leistung | Richtwert |
| Haussanierung (Einfamilienhaus) | 140.000 € – 420.000 € |
| Fassadendämmung inkl. Gerüst | ab 45.000 € |
| Badsanierung | ab 15.000 € |
Genaue Preisbeispiele mit Aufschlüsselung je Gewerk finden Sie in unserem Artikel zur Haussanierung.
Häufige Fragen zur Haussanierung in Kleefeld
Was kostet eine Haussanierung in Kleefeld?
Für ein Einfamilienhaus in Kleefeld liegen die Kosten je nach Ausführung meist zwischen 140.000 € und 420.000 €, abhängig von Umfang und energetischem Standard.
Sind die Häuser in Kleefeld für eine energetische Sanierung geeignet?
Ja. Viele Häuser in Kleefeld stammen aus den 1920er- bis 1950er-Jahren und haben noch keine moderne Dämmung – hier lässt sich mit Fassadendämmung, neuen Fenstern und Wärmepumpe oft ein hoher Fördersatz erreichen.
Übernehmen Sie auch die Förderberatung für Häuser in Kleefeld?
Ja, als gelisteter Energieeffizienz-Experte übernehmen wir die komplette Förderberatung und Antragstellung für Ihr Haus in Kleefeld.
Sollte ich zuerst die Heizung tauschen oder die Fassade dämmen?
Fachlich richtig ist: erst die Gebäudehülle, dann die Heiztechnik. Nach der Dämmung sinkt die benötigte Heizlast oft deutlich, sodass eine kleinere und günstigere Wärmepumpe ausreicht. Umgekehrt kaufen Sie einen überdimensionierten Wärmeerzeuger, der dauerhaft ineffizient läuft.
Kann ich mein Haus in Kleefeld auch schrittweise sanieren?
Ja. Über die BAFA-Förderung für Einzelmaßnahmen lässt sich Schritt für Schritt sanieren – etwa erst die Fassade, später das Dach. Der Fördersatz ist niedriger als bei einer Komplettsanierung nach KfW 261, dafür ist die Einmalbelastung geringer. Der Sanierungsfahrplan legt die sinnvolle Reihenfolge fest.
Wie lange dauert eine komplette Haussanierung?
Für eine energetische Komplettsanierung eines Einfamilienhauses sollten Sie mit mehreren Monaten rechnen – unser Referenzprojekt in Garbsen lief über rund 8 Monate. Einzelmaßnahmen wie eine Fassadendämmung sind deutlich schneller abgeschlossen.
Weitere Stadtteile, in denen wir aktiv sind: Linden, List, Döhren, Vahrenwald und unser Referenzprojekt in Garbsen.
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