Der iSFP ist das Ergebnis einer geförderten Energieberatung für Wohngebäude. Er darf nur von einer Person erstellt werden, die in der Energieeffizienz-Experten-Liste für Förderprogramme des Bundes geführt wird, und er folgt einem einheitlichen Format, das die BAFA vorgibt.
Das klingt bürokratisch, hat aber einen praktischen Vorteil: Sie bekommen keine Werbebroschüre, sondern ein Dokument nach festem Muster. Jede Maßnahme steht mit Kosten, Einsparung und Fördermöglichkeit in einer Zeile. Zwei Fahrpläne von zwei Beratern sind vergleichbar – zwei Handwerkerangebote sind es meistens nicht.
Der Fahrplan zeigt zwei Wege: die Sanierung in einem Zug und die Sanierung in Schritten über mehrere Jahre. Für den schrittweisen Weg steht drin, welcher Schritt zuerst kommt und welcher warten kann, ohne dass Sie sich später etwas verbauen.
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